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Trainingscomputer – Training auswerten, planen und weiterentwickeln!

Trainingscomputer Trainingscomputer sind, im Gegensatz zu Fitnesstrackern oder Smartwatches, eher für eine umfassende und seriöse Trainingsanalyse im professionellen Sportbereich geeignet. Generell aufwendiger gearbeitet und konstruiert, zeichnen solche Computer minutiös die Belastung des Körpers während eines Trainings auf. Trainingscomputer mit Brustgurt sind dabei um einiges präziser als seine Pendants ohne einen Gurt. Solch ein Gurt ist (natürlich je nach Qualität) dazu in der Lage, feine Unterschiede bei Herzfrequenz und Kalorienverbrauch zu registrieren.

Trainingscomputer Test 2020

Wie funktioniert ein Trainingscomputer?

Trainingscomputer Die dabei entstehenden Daten werden mittels einer Software verglichen und analysiert. So entwickelt sich mit fortschreitender Dauer des Trainings eine Leistungsübersicht mit der Sie Ihr Training professioneller weiterentwickeln können. Triathleten und Langstreckenläufer schwören seit Jahren auf diese Technik. Als Einzelkämpfer, die sich zumeist einsam über Landstraßen und durch Wälder kämpfen, hilft ihnen ein Trainingscomputer dabei, auch körperliche Miseren schneller zu deuten und das Training dementsprechend anzupassen.

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Das kleine Labor am Handgelenk ersetzt zwar nicht einen großen Trainerstab, kann aber dafür sorgen, dass man sich in seinem Trainingsplan trotzdem sicher aufgehoben fühlt. Trainingscomputer ohne Brustgurt sind naturgemäß nicht so präzise in den Messungen, da sie, einer Trainingsuhr gleich, die Daten vom Handgelenk abnehmen und dabei weniger genau arbeiten. Zumeist empfiehlt es sich Trainingscomputer, egal ob für Rad- oder Lauftraining, im Set zu kaufen. Ein Brustgurt ist dabei obligatorischer Bestandteil der Ausrüstung.

Die finnische Firma Polar, einer der Marktführer bei Trainingscomputern, bietet mit seinem Polar RCX3 Trainingscomputer ein ausgefeiltes Trainingstool an, mit dem Sie Ihren Trainingsplan bis ins Detail ausarbeiten können. Mit GPS ausgestattet, zeichnet das Gerät zudem die Fahr- bzw. Laufleistung bis auf den Meter genau auf. Schritt- oder Trittfrequenz werden ebenso präzise verzeichnet und fließen später in die Auswertung des Trainingstages ein. Doch nicht nur die Finnen von Polar bieten solche ausgefeilten Trainingscomputer an.

Bekannte Marken sind:

  • Sigma Sports
  • Wahoo
  • A-rival Spoq
  • Kettler
  • Mapjack
  • Polar
  • Garmin

u.v.m.

Ein guter Trainingsplan ist die halbe Miete

Wie oben bereits erwähnt ist das Ziel eines Trainingscomputers immer auch der Trainingsplan. Je genauer aufgezeichnet wird, desto präziser kann eine Verschiebung im Trainingsplan vorgenommen werden. So verbessern Sie Stück für Stück Ihre zielgerichtete Fitness und Leistungsfähigkeit. Mithilfe einer Software oder einer App übertragen Sie die aufgezeichneten Daten auf Ihren PC oder Mac und das jeweilige Programm perfektioniert Ihr Training. Diese Technik hilft dabei nicht nur Sportlern auf Profi-Niveau, sondern auch dem ambitionierten Freizeitsportler. Denn weitaus umfassender als eine einfache Trainingsuhr, zeichnet ein Trainingscomputer alle wesentlichen Daten wie

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  • Herz-,
  • Schritt- und
  • Trittfrequenzen auf.

Darüberhinaus sind diese Computer mit GPS ausgerüstet und zeichnen ganze Trainingsstrecken inklusive Profil, Länge und gegebenenfalls auch Steigungswinkeln auf. Einen Vergleich zu früheren Zeiten, in denen Sportler ihr Training in kleinen Mäppchen schriftlich dokumentierten, muss ein moderner Trainingscomputer somit ganz und gar nicht fürchten. Die finnische Firma Polar ist auch in punkto Entwicklung einer der weltweiten Markführer von Trainingscomputern. Klassiker wie die Polar RCX3 oder die Modelle Polar FT1, Polar FT4 und Polar FT7 sind längst durch neuere Produktlinien abgelöst worden. Neuere Features haben die alten Modelle zu Auslaufmodellen gemacht. Das neue Flaggschiff von Polar bietet mit der Vantage V Titan ein umfassendes Gesamtpaket an moderner Trainingskontrolle.

TIPP: Moderne Trainingscomputer unterstützen Sie sowohl beim Radtraining als auch beim Lauftraining. Zwei Geräte sind nicht mehr notwendig. Achten Sie beim Kauf auf die Kompatibilität.

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Mit oder ohne Brustgurt? – das ist hier die Frage!

Die optische Pulsmessung (OHR) basiert auf dem Prinzip der Photoplethysmographie (PPG), mit dem die meisten Trainingscomputer ohne Brustgurt arbeiten. Zumeist mehrere LEDs mit Lichtdetektoren auf der Rückseite des Korpus, messen hierbei die optisch erkennbare Veränderung von Blutgefäßen. Die dabei entstehenden Daten wandelt der Trainingscomputer in Herzrhythmus-Informationen um. Ein Trainingscomputer mit Brustgurt verwendet hingegen das EKG-Prinzip und registriert die elektrischen Signale, die ein Herz mit dem Herzschlag produziert und wandelt sie seinerseits zu einem Herzrhythmus-Tableau.

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Tipp! Ebenfalls der optischen Pulsmessung bedienen sich manche Gurte die den Puls am Hand- oder Armgelenk abnehmen. Welches Prinzip Sie bevorzugen, können und sollten Sie von Ihrer Sportart abhängig machen. Bei Sportarten, bei denen ein Brustgurt stören könnte, sollte auf ein Armband ausgewichen werden.

Auch die Zuverlässigkeit könnte ein Kriterium bei der Entscheidung sein. Gemeinhin gilt das EKG-Prinzip als das verlässlichere und weitaus präzisere System. Es sollte jedoch gesagt sein, dass viele Stimmen behaupten, die Unterschiede lägen im marginalen Bereich. Sicherlich spielt hier auch die Üppigkeit der Ausstattung eine Rolle. Manche Trainingscomputer haben vier LED’s auf der hautzugewandten Seite, die naturgemäß besser performen als nur zwei. Der autonom funktionierende Oberarm-Sensor Polar OH1 verfügt sogar über ganze sechs LED-Lichtdetektoren. Selbstverständlich erhöht sich da auch die Genauigkeit der gemessenen Daten. Die Vor- und Nachteile eines Trainingscomputers gegenüber einer Pulsuhr oder einer Smartwatch haben wir in folgender Übersicht nochmals zusammengetragen:

Trainingscomputer Pulsuhr Smartwatch
  • auf sportliche Leistungen spezialisierte Hard- und Software
  • detaillierte Trainingspläne und -protokolle erlauben Leistungstransparenz
  • die Erfahrung von Sport-Profis steckt in der Entwicklung
  • mit Brustgurt Messungen der Herzfrequenz wie bei einem EKG
  • nur in Ausnahmefällen ist das Design büro- oder alltagstauglich
  • höherer Anschaffungspreis
  • außerhalb eines Sets muss Brustgurt dazu gekauft werden
  • Leichtgewicht am Handgelenk
  • die günstigste Lösung
  • nur oberflächliche Überwachung der Herzfrequenz
  • geringe Präzision durch bescheidene Sensoren
  • Multitalent am Arm
  • telefonieren und Musik hören inklusive
  • ausreichend für die Pulskontrolle im Alltag
  • für die sportliche Aktivität eher ungeeignet
  • hohes Gewicht

Nutzen Sie vor dem Kauf einen Trainingscomputer Test

Wenn Ihre Entscheidung getroffen ist und Sie einen Trainingscomputer kaufen wollen, sollten Sie vorher stets einen Testbericht über Ihr Wunschgerät zu Rate ziehen. In einem Trainingscomputer Test finden Sie alle wichtigen Informationen. Sowohl die negativen als auch die positiven Informationen. In diesem Trainingscomputer Vergleich finden Sie den Testsieger und alle unterlegenen jedoch nicht zwingend zweitklassigen Geräte der Konkurrenz. Außerdem lesen Sie in einem Trainingscomputer Test über Erfahrungen der Tester mit den jeweiligen Computern. Ihre Erfahrungsberichte vermitteln Bewertungen der Produkte und so manch praktische Empfehlungen für den alltäglichen Umgang mit dem neuerworbenen Trainingscomputer. Den Sparfüchsen unter Ihnen empfehlen wir einen Preisvergleich im Internet. Hier findet man durchaus sehr gute Angebote und beste Preise. Diese Preise sind günstig, doch die Qualität der Produkte ist mitnichten billig. Ein Unterschied der klein aber eben auch fein ist.

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